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Mobilfunk schadet der Gesundheit. Diese Erfahrung führte zur Gründung des Dachverbandes der Bürgerwelle e.V.  Er entstand am 27. Februar 1999 in München aus der 1997 gegründeten Bayrischen Bürgerwelle.    zur Startseite der Bürgerwelle e.V.


Die Bürgerwelle Schweiz gibt es seit dem Jahr 2000. Sie arbeitet Seite an Seite mit den andern in der Schweiz tätigen Organisationen und Einzelpersonen, die sich für den Schutz der Gesundheit vor Mobilfunkstrahlung, aber auch vor andern Gesundheitsrisiken der heutigen Zivilisation einsetzen.



    Mobilfunk/
    Elektrosmog

    aktuell

 


    Vogelgrippe/
    Impfkritik

    aktuell


              aktualisiert am 13.07.08                                                                             aktualisiert am 14.04.08




AKTUALITÄTEN
MOBILFUNK/ELEKTROSMOG

   Das Ding...“  Erfahrungsbericht einer Elektrosensib- len.  Ein Essay.   Dieser spannende Bericht steht für die Erfahrungen vieler Menschen – mehr, als wir denken. Gemäss einem Schweizer Forschungsbericht beträgt der Bevölkerungs- anteil der Elektrosensiblen 5%. In Wirklichkeit dürfte deren Zahl grösser sein, und ihr Anteil nimmt stetig zu. Wann werden sie von der Politik ernst genommen?

  Die Resolution von Venedig  Die Grenzwerte zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung, die von internationalen Standardisierungsorganisationen und der Weltgesundheitsorganisation unterstützt werden, sind unzureichend...

  Mobiles Internet: Mehr Strahlung – mehr Leiden... Appell der Bürgerwelle Schweiz an alle Internetnutzer
Juni 2008

   WLAN beunruhigt die Bibliotheken  Ein betroffener Angestellter der Bibliothek Sainte-Geneviève hat sein gesetzliches Recht auf Fernbleiben vom Arbeitsplatz geltend gemacht und wartet darauf, dass Massnahmen getroffen werden (Le Parisien, 14. Mai 2008)

 Warnung: Die Benutzung eines Mobiltelefons während der Schwangerschaft kann Ihr Baby ernsthaft gefährden
Eine Studie an 13'000 Kindern deckt einen Zusammenhang zwischen der Benutzung von Handys und späteren Verhaltensstörungen auf. Mit Kommentar von Cindy Sage.

  DECT-Schnurlostelefone in Altersheimen: Gesundheitsprobleme häufen sich!  Betagte wollen den mobilen Hörer mit sich führen können. Doch sobald der Hörer abgehoben ist, beginnen „strahlungsarme“ DECT-Telefone mit „Ecomode“ voll zu strahlen, auch wenn nicht telefoniert wird. Dafür gibt es jetzt Abhilfe: Das neue DECT-Schnurlostelefon Orchid LR 4610 (von der Bürgerwelle Schweiz messtechnisch geprüft). Es strahlt nur noch, wenn telefoniert wird.

  Junge Schweizer Männer haben schlechte Spermien (Tages-Anzeiger vom 10.04.08)  Der Leiter der wissenschaft- lichen Studie steht vor einem Rätsel. Wir fragen: Wurden elektromagnetische Einwirkungen (Handy, WLAN usw.) als eine der möglichen Ursachen mit einbezogen?

  Die Bibliothèque nationale de France verzichtet auf WLAN,  ausserdem: Petition der Mitarbeiter der Bibliothek Sainte Geneviève für WLAN-Abschaltung; die Universität Censier-Sorbonne nouvelle ordnet Abschaltung eines WLAN Access Points neben Arbeitsplatz an (Pressemitteilung von Pariser Gewerkschaften vom 03.04.08)

  Verwirrung auf dem Schnurlostelefon-Markt:
„strahlungsfrei; strahlungsarm; strahlungsreduziert; Ecomode; ECO DECT“ – was ist von alledem zu halten? Unser aktualisiertes Technisches Merkblatt über Schnurlostelefone (Mai 2008) hilft bei der Entwirrung.

  Aufklärung über Elektrosmog in Schulen
Die Landesregierung Steiermark rät vom regelmässigen Gebrauch von WLAN-Anlagen sowie von Schnurlos- und Mobiltelefonen ab und wirkt auf die Gemeinden ein, Mobilfunk- und WLAN-Sendeanlagen neben Schulen nicht zuzulassen (Beschluss vom 14.01.08)

  WLAN: Paris schaltet ab - Schweiz baut aus
Trotz Gesundheitsrisiken greifen Behörden in der Schweiz nicht ein
(K-Tipp Nr. 5, 12.03.08)

  Mutiger Gemeinderat: Egg (ZH) lehnt den Bau eines Mobilfunksenders zugunsten des Gesundheitsschutzes ab Tages-Anzeiger vom 01.03.08: Swisscom und Kapo blitzen ab

  Energiesparen und Klimaschutz kontra Schutz der Gesundheit vor Elektrosmog?   Im Übereifer wird oft das Gesundheitsrisiko der Sparlampen bestritten und ihr Spareffekt überschätzt. Es braucht deshalb einen kritischen Kommentar dazu. Einen solchen liefern wir hier.

  Am Limmatquai gratis ins Internet
Schweizer Strassenlaternen spenden ab sofort nicht nur Licht, sondern auch Funksignale. Via WLAN kann man am Zürcher Limmatquai teilweise gratis ins Internet.

    SBB: WLAN zwischen Zürich und Bern
WLAN breitet sich aus und zieht ab 1. April 2008 auch SBB-Kunden in seinen Bann. Vorerst ist das Angebot jedoch begrenzt: auf die erste Klasse der Strecke Zürich-Bern.

   Neuste Antennen-Studie: Stark erhöhtes Krebsrisiko um einen Mobilfunksender  Bei Strahlungwerten über 0.6 V/m (= 1/5 des Schweizer Anlagegrenzwertes) war das Risiko für alle Krebsarten 5- bis 8-fach, für Brustkrebs 23-fach, für Gehirntumor 121-fach erhöht. Der C-Netz-Mobilfunksender wurde von 1984 bis 1997 betrieben. 

  Elektrosmog-Krankheiten nehmen zu – der Widerstand auch  Aufbruchstimmung am 5. Nationalen Elektrosmog- Kongress vom 10.11.07 in Olten: Die Erkenntnis über die schädlichen Folgen der elektromagnetischen Strahlung erreicht langsam auch die massgeblichen Stellen. Ende Oktober empfahl die Europäische Umweltagentur den Regierungen, die Elektrosmog-Grenzwerte zu senken. Eine Wende in der Politik zeichnet sich ab.“ (Zeitpunkt Nr. 93)

  Erfahrungen aus der Tierarztpraxis  Schnurlostelefone und WLAN-Computerfunk machen auch Tiere krank. Eine Kasuistik, verfasst durch einen Tierarzt. (Oktober 2007)

  Sondermüll Energiesparlampe  Der Umstieg von der Glühlampe zur Energie­sparlampe ist für Australien und Kanada eine beschlossene Sache – Hierzulande warnen jetzt Experten vor möglichen Risiken (derStandard 17.08.07)

  Pariser Bibliotheken schalten WLAN-Netze ab. 40 von 100 Mitarbeitern hatten über körperliche Beschwerden geklagt. (Spiegel Online 06.12.07)

  Sparlampen-Elektrosmog überschreitet die TCO-Bildschirm-Norm massiv  Wer einen strahlungsarmen Computer-Bildschirm hat (TCO-Kleber auf dem Bildschirmrah- men), der macht alles wieder zunichte, wenn er am Arbeitsplatz eine Sparlampe einschraubt  (Zum K-Tipp vom 31.10.07)

  Kein Zweifel mehr - UMTS zehnmal mehr genschädigend als GSM-Handystrahlung
Prof. Dr. Franz Adlkofer, Verum-Stiftung, am 01.10.07 in seiner Vorlesung in Gelsenkirchen

 Nur zehn Minuten am Mobiltelefon können Krebs auslösen, glauben Wissenschafter. Sie fanden heraus, dass sogar niedrigintensive Strahlung von Handys in die Zellteilung des Gehirns eingreift. Die Zellteilung fördert das Tumorwachstum... (Daily Mail, 30.09.2007)

  BioInitiative: Top-Wissenschaftler fordern drastisch tiefere Grenzwerte   Ein unabhängiges Konsortium aus international anerkannten Experten hat die Beweislage für die wichtigsten biologischen Effekte elektromagnetischer Felder ausgewertet und gewichtet...

  Gesundheitsprobleme wegen Energiesparlampen: Zwei weitere Fallbeispiele.
Zuschriften mit Erfahrungsberichten Betroffener

  Handy statt Festnetz-Telefon zuhause:
Der Strahlungspegel steigt und steigt!
  Swisscom bündelt Handy und Festnetz-Breitbandanschluss: Wird das Handy bald in immer mehr Haushalten das einzige vorhandene Telefon sein? (27. August 2007) – Das sind die Folgen:....

 Mobilfunkantennen: Fluch oder Segen?
Die Mobilfunkantenne als Streitobjekt. Gefährdet sie unsere Gesundheit? Oder wird die Wirkung von Elektrosmog hochstilisiert? Zwei Experten kreuzen im Interview die Klingen.
(Zürcher Oberländer, 11.07.07)

 Erzbischof schirmt sich gegen Handy-Strahlung ab
Die Wohnräume von Erzbischof Alois Kothgasser sind gegen Mobilfunk-Strahlung abgeschirmt - weil in der Nähe ein Mobil- funkmast steht. Auf Kirchen dürfen in Zukunft keine Antennen mehr montiert werden (
Salzburger Nachrichten, 03.04.07)

  Der Bundesrat ist unkritisch gegenüber der industrienahen Leitungsgruppe des NFP 57 
Stellungnahme zur Antwort des Bundesrates vom 8. Juni 2007 auf die Anfrage von Nationalrätin Franziska Teuscher „Natio- nales Forschungsprogramm zu Risiken elektromagnetischer Strahlung (NFP 57); Unabhängigkeit der Leitungsgruppe“

 Strahlenwarnung vor Schulcomputern
Ein weltbekannter Experte auf dem Gebiet der Auswirkungen von elektromagnetischen Feldern warnte, dass drahtlose Computernetzwerke das Leben der Schüler gefährden. Professor Olle Johansson sprach diese Warnung aus, nachdem bekannt wurde, dass es in Schulen von Tayside und Fife WLAN-Anlagen gibt...“ (The Courier, 22.05.07)

 Energiesparlampen: eine Gefahr für Epileptiker
Die „grünen“ Sparlampen, die in britischen Haushalten obligatorisch werden sollen, können bei Epileptikern ähnliche Symptome wie bei einem epileptischen Anfall im Frühstadium
verursachen... (Daily Mail 23.06.07)

 Fehlgeburten im Stall wegen Mobilfunkantennen 
Der Ausbau mit immer mehr Mobilfunkantennen macht Tieren und Bauern zu schaffen. Die Bauern Sturzenegger aus dem zürcherischen Reutlingen und Inauen aus dem thurgauischen Bürglen sind davon direkt betroffen (Tier & Konsum 2/2007).

  "Mobilfunkstrahlung macht krank!"
Das Monatsinterview im Landfreund Nr. 5/2007 fasst die heutige Problematik der elektromagnetischen Strahlungen und Felder zusammen. Im Visier ist vor allem der Mobilfunk.

  Licht AUS“ für die Glühbirne? – Offener Brief an Herrn Dr. Walter Steinmann, Direktor des Bundesamtes für Energie (BFE)  „Wir richten an Sie die wohlbegründete und dringende Bitte, die Glühbirne nicht zu verbieten und ihr auf dem Markt keine Hemmnisse zu schaffen.“

  Sparlampe weg – Migräne weg!  Ein Fallbeispiel.
„Mein Sohn (21) hatte bis anhin eine Tischleuchte mit Sparlampe. Er klagte oft über heftige Kopfschmerzen, unausstehliche Migräne und starkes Augenleiden...“

  "Burnout" durch DECT-Telefon – ein Erlebnisbericht Hätte mir jemand zum Zeitpunkt meiner Erkrankung gesagt, mein Gesundheitszustand sei durch ein blödes, modernes Telefon ausgelöst worden, so hätte ich nicht mal darüber lachen können. Denn zu jenem Zeitpunkt war ich depressiv...

 Mobilfunkstrahlung: Schädlichkeit „nicht bewiesen“...? Ein Leserbrief im „Limmattaler“ vom 21. April 2007, der mit dem falschen Dogma aufräumt, dass die Gesundheitsschädlichkeit des Mobilfunks nicht erwiesen sei...

  Krank durch Mobilfunk-Antennen: „Wissenschaftlich nicht erwiesen“...? Immer mehr Menschen müssen am eigenen Körper erleben, dass die Strahlung von Mobilfunkantennen der Gesundheit schadet. Die Erfahrungen haben sich heute derart verdichtet, dass man von einer geradezu über­wältigenden Evidenz der Gesundheitsschädlichkeit sprechen muss. – Auf der ande­ren Seite betrachten Vertre­ter der Wissenschaft sowie Behör­den und Industrie diese Schädlichkeit als „wis­senschaft-
lich nicht erwiesen“.
Und die Medien wiederholen es folgsam. (Ein 4-seitiges Exposé von Peter Schlegel)

  Bedenkenlos drahtlos? Damit das kostenlose WLAN-Netz «Wireless St. Gallen» funktioniert, sollten Router ständig in Betrieb sein. Über Auswirkungen ihrer elektromagnetischen Strahlung ist man geteilter Ansicht. (St. Galler Tagblatt, 15.04.07)

  Bayerischer Landtag rät Schulen von WLAN ab  Die bayerischen Schulen sollen nach einer Empfehlung des Landtags auf drahtlose Internet-Netzwerke (WLAN) verzichten. Dadurch sollen mögliche, durch Strahlung bedingte Gesundheitsgefahren ausgeschlossen werden, so die Begründung...

 WLAN: Gesundheitsrisiko „klein“...? Kritische Stellungnahme der Bürgerwelle Schweiz zum Bericht von Bundesämtern „Risikopotenzial von drahtlosen Netzwerken“ vom Januar 2007. Dieser Bericht schützt die Elektronikindustrie statt die Bevölkerung...

 Mobilfunkstrahlung: Die unbequeme Wahrheit  Das mutige Zeitungsinserat einer Einwohnerin von Bäch (Freienbach SZ) im Höfner Volksblatt vom 14.03.07. In Bäch leiden Menschen unter UMTS-Strahlung, seit ein Sender Ende 2006 in Betrieb ging...

 Alarm: Angriff auf die gute alte elektrosmogarme Glühbirne?  „Die australische Regierung möchte die herkömmliche Glühbirne verbieten - eine gute Idee, findet der deutsche Umweltminister (Tages-Anzeiger vom 26.02.07). Für die elektrosensiblen Menschen, die einen wachsenden Anteil der Bevölkerung ausmachen, würde jedoch ein totales Glühlampenverbot bedeuten: Rückkehr zur Kerze, zumindest in der engeren Wohnumgebung. Denn die Energiesparlampe verursacht ihnen Beschwerden.

  Gesundheitsgefahr Handy: spätestens 1999 wusste man davon! – Der berühmte Brief von Dr. G. Carlo („Der Handykrieg“) an die US-Mobilfunkindustrie  Am 7. Oktober 1999 schrieb der Forschungskoordinator Dr. George Carlo seinen – inzwischen berühmt gewordenen – letzten Brief an seinen Auftraggeber, die Telekommunikationsindustrie. Er gab darin seiner Enttäuschung Ausdruck, dass die Industrie seine Empfehlungen zum Schutz der Handybenutzer ignorierte. Diese Empfehlungen für den Konsumentenschutz folgten aus den Ergebnissen des 28 Millionen-Dollar-Forschungsprogramms, das er im Auftrag der Industrie 6 Jahre lang geleitet hatte.

  DVD „Der Handykrieg“: Renommierte Wissenschafter bestätigen die Schädlichkeit der Handystrahlung 
Dr. Carlo
(
$ 28 Mio.-Forschungsprogramm in den USA), Prof. Adlkofer (Koordinator REFLEX-Studie über Erbgutschäden infolge Handystrahlung), Prof. Rüdiger (Universitätsklinik Wien), Dr. Kundi (Institut für Umwelthygiene, Uni Wien) nehmen Stellung (Textausschnitte aus dem Film)

 Brüssel: Neu tieferer Strahlungs-Grenzwert als in der Schweiz!  Mit 3 Volt pro Meter ist der Grenzwert in der Region Brüssel jetzt tiefer als in der Schweiz. Wir zeigen, was das in der Praxis bedeutet und stellen einen zusätzlichen Forderungskatalog auf... 

  Wie die Mobilfunk-Industrie die Forschung und die Ärzteschaft für ihre Interessen zu instrumentalisieren versucht  Medienmitteilung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte für den Umweltschutz vom 14.02.07

  Schweizerische Ärztezeitung: „Mobilfunk und Gesundheit“ aus der Sicht einer Arbeitsgruppe der Schweizer Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz (AefU) dargelegt. Die Notwendigkeit vorsorglicher Massnahmen und kontinuierlicher Forschung wird begründet. Bis zur weiteren wissenschaftlichen Klärung der Situation soll vom Ausbau der Mobilfunktechnologie abgesehen werden. Praktizierende Kolleginnen und Kollegen werden in einem wissenschaftlich begleiteten Projekt eine unabhängige medizinische Abklärungs- und Beratungsstelle für betroffene Patientinnen und Patienten aufbauen.

  Offener Antennen-Brief der SP Freienbach (SZ) an den Gemeinderat  Die Kantone setzen ohne Bedenken einfach das Bundesrecht durch, ja einzelne kantonale Umweltschutzämter sprechen sogar die Sprache der Mobilfunkbetreiber.“...

  Mobilfunkantennen auf Hochspannungsmasten: Kompetenz neu bei Gemeinde/Kanton  Bedeutet das endlich ein bisschen mehr Demokratie – oder ist es derselbe behördliche Dampfwalzen-Vollzugsautomatismus, jetzt ein­fach über den Kanton statt wie bisher über das Bundesamt für Energie?

  Diverse Verbrechen in Musterländern des Mobilfunks:
Kriminalbeamte ermitteln gemeinsam mit Wissenschaft- lern und Bürgern
  Karl Richter, Dr. phil. und emeritierter Professor der Universität Saarland (D), lebt in einem deutschen Bundesland, das den Ehrgeiz hat, ein Musterland der drahtlosen Kommunikation zu sein. Prof. Richter stellt fest, dass eine solche Entwicklung mit Demokratieverlust einher geht. Es gibt viele Parallelen zur Schweiz…

  „Strahlend spielen“ – Spielkonsolen mit WLAN- Funkstrahlen (K-Tipp 17.01.07)  Bei der Bürgerwelle Schweiz wurde die Spielkonsole Nintendo DS ausgemessen. Ergebnis: Nicht zu empfehlen!

 Brief an das Bundesamt für Umwelt (BAFU)  Die Baubiologen wollen vom Bund wissen, warum er trotz offensichtlicher Gesundheitsschädlichkeit der Antennen für Mensch und Tier die Strahlungs-Grenzwerte nicht senkt.

  WLAN: St. Gallen bietet gratis Internet für alle  Ab März 2007 soll die gesamte Bevölkerung der Stadt St. Gallen einen kostenlosen Internetzugang erhalten – mit WLAN. Und in Köniz BE wird ein einjähriger Pilotversuch „City WLAN“ durchgeführt.

  Nicht in meinem Hinterhof!  Wie prominente Mobilfunkförderer plötzlich zu Antennengegnern werden, wenn ein Mast neben ihr Haus gestellt werden soll… Ein Bericht von Sianette Kwee, ehemalige Dozentin und Forscherin.

  Appell „Gesundheit ist keine Handelsware“ (Wimax-Appell), Nov. 2006  Geben Sie uns Demokratien zurück, die sich am Menschen, nicht an industriellen Interessen orientieren! Die einzigen Garanten unserer Zukunft sind gesunde Kinder, eine gesunde Umwelt, eine lebendige Kultur und die Verankerung unserer Demokratien in der Europäischen Konvention der Menschenrechte.“

  Wie schädlich sind Handys im Stand-by Betrieb?  Weshalb die Herzrhythmusstörungen mit dem eingeschalteten Handy in der Brusttasche? Warum können sensible Menschen das Vorhandensein eingeschalteter Handys in ihrem Umkreis spontan wahrnehmen?

  Marktforscher: Pornos erobern Mobilgeräte  Wo die bisherigen, gesundheitlich motivierten Warnungen vor dem Handygebrauch durch die Kinder noch kein klares „NEIN!“ der Eltern dem kindlichen Handywunsch gegenüber bewirken konnten, schafft das jetzt vielleicht die drohende Pornobilder-Überschwemmung

  Ein neues Krankheitsbild: Das Mikrowellensyndrom  Von Oktober 2004 bis Oktober 2006 führte eine Ärztin bei über 1600 Personen an 220 Mobilfunkstandorten (zu Hause oder am Arbeitsplatz) Befragungen und Messungen durch. Das Ergebnis ist umfangreiches Erfahrungsmaterial und die bisher vollständigste Liste der Symptome infolge gepulster elektromagnetischer Strahlung.

 Neues Flugblatt "Gesundheitsrisiko WLAN"  im Format A5, zum ausdrucken, kopieren und weiterverteilen! WLAN breitet sich jetzt rasch aus, weil es halt so praktisch ist... Parallel dazu steigt die Zahl der Anrufe von Menschen, die unter Nachbars WLAN leiden...  Hier direkt zum Flugblatt als pdf-Datei

 Internationaler Fachkongress „Medizin und Baubiologie“ vom 19.10.2006 an der ETH Zürich  Die Ärzteschaft hat den Schlüssel zur allgemeinen Anerkennung der Gesundheitsschädlichkeit der Mobilfunkstrahlung in der Hand. Dank einiger Pioniere aus ihren Reihen beginnt sie dieses Tor aufzuschliessen. Auszüge aus Referaten:…

  Mobilfunkantennen: Schule von Boykott bedroht
Chevreuse (F): Schuleltern wollen nicht, dass ihre Kinder in der Lubin-Schule ein weiteres Jahr in der Nähe von Mobilfunkantennen verbringen müssen.

  Werden wir alle elektrosensitiv?  Ein Brief an den Herausgeber der Zeitschrift Electromagnetic Biology and Medicine von Örjan Hallberg (Karolinska Institut, Stockholm) und Gerd Oberfeld (Umweltmedizin Land Salzburg)

  Eine weitere wissenschaftliche "Antennenstudie" mit klaren Hinweisen auf Beschwerden, diesmal aus Ägypten! Weltweit dieselben Gesundheitsprobleme der Anwohner von Mobilfunksendern...

  "Benevento Resolution": Wissenschafter fordern konsequente Anwendung des Vorsorgeprinzips.                        31 unabhängige Forscher aus der ganzen Welt setzen sich für die allgemeine Anerkennung biologischer Auswirkungen elektromagnetischer Felder und Strahlung weit unterhalb der Grenzwerte ein.

 Die Rolle der elektromagnetischen Strahlung bei der Verursachung von Krebs  Ein wissenschaftlicher Artikel bringt die Einführung des UKW-Rundfunks in den 50er Jahren in Schweden mit einem plötzlichen, dramatischen Anstieg bestimmter Krebsarten in Verbindung.

 Offener Brief an die Krebsliga  In der Stellungnahme "Umwelt & Krebs" der Schweizerischen Krebsliga sucht man den Begriff „elektromagnetische Felder und Strahlung“ vergebens. Er existiert nicht. Dazu ein Offener Brief an die Krebsliga.

 Malignes Melanom - nicht wegen zuviel Sonne! Schwedische Forscher gehen seit 2002 der Frage nach, warum vor allem in nordischen Ländern gewisse Krebsarten, hauptsächlich das maligne Melanom (Schwarzer Hautkrebs), seit Mitte der 50er Jahre plötzlich stark zunehmen. Sie kamen auf elektromagnetische Strahlung als einen der massgebenden Faktoren.

 WLAN-Städte als Strahlenfallen: Wohin sollten Betroffene noch fliehen? Wireless-Firmen rüsten Schweizer Städte mit Breitband-Internet zum Nulltarif auf. Die ersten Projekte laufen bereits: Luzern und Bern

   Problemfall Mobilfunk  Ein Artikel in der Zürcher ÄrzteZeitung Nr. 3/2006, der an die Verantwortung der Ärzte appelliert

   Korrupte Wissenschaft - ein starker Ausdruck! Wird da verallgemeinert und dramatisiert? – Leider nicht. Denn der Titel der Sonderausgabe des International Journal of Occupational and Environmental Health Nr.4 vom Oktober/Dezember 2005 lautet:....

   Drei Briefe an Gemeinden, Kantone und Rekursinstanzen / Verwaltungsgerichte zum Thema "Vollzug der Verordnung zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung" (NISV) vom Juni/Juli 2006

   Erklärung der Bürgerwelle Schweiz zum Faktenblatt "Mobilfunk-Basisstationen" des FORUM MOBIL. Dieses Faktenblatt hat die Betreiberorganisation "Forum Mobil" allen Schweizer Gemeinderäten zugesandt.

  Neue Bürgerwelle-Infoblätter: Gepulste Mobilfunkstrahlung ist besonders schädlich. Geschichte des Mikrowellensyndroms; Funktechnisches; Zusammenhänge natürliche/künstliche Strahlung und menschlicher Organismus

  Schweizer UMTS-Studie: Entwarnung? Gemeinsame kritische Stellungnahme von Organisationen und Fachkräften zur Schweizer UMTS-Studie vom Juni 2006.

  Wien/Kärnten-Antennenstudie 2006: Gesundheitsbeschwerden  wissenschaftlich bestätigt. Der in allen österreichischen Medien besprochene, aber in der Schweiz ignorierte oder verschwiegene positive Gegenpol zur Schweizer UMTS-Studie

 



BIENEN, VÖGEL UND MENSCHEN
Die Zerstörung der Natur durch „Elektrosmog“
von Ulrich Warnke

Heft 1 der Schriftenreihe „Wirkungen des Mobil- und Kommunikations- funks“, herausgegeben von der Kompetenz- initiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie. November 2007. Format DIN A4, 48 Seiten.

Wissenschaftlicher Beirat der Kompetenzinitiative:
Prof. Dr. rer. nat. Klaus Buchner; Prof. Dr. med. Rainer Frentzel-Beyme;   Dr. rer. nat. Lebrecht von Klitzing; Prof. Dr. phil. Jochen Schmidt; Prof. Dr. iur. Erich Schöndorf; Dr. rer. nat. Ulrich Warnke; Prof. Dr. med. Guido Zimmer

Unsere Zukunft wird sich nicht daran entscheiden, ob wir per Handy fernsehen können. Sie wird davon abhängen, ob wir die Gestaltung unserer Lebenswelt und das Verhältnis zur Natur wieder mehr an menschlichen, sozialen und ethischen Werten ausrichten.“ (Aus dem Vorwort)

Lesen Sie  hier das Kapitel „Zusammenfassung“ aus der Broschüre

Bestellung:
• Einzelexemplare à Fr. 8.50 plus Porto hier
• Ab 10 bzw. 25 Exemplaren mit Rabatt bei     www.diagnose-funk.org unter „Support / Broschüren“

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Film „Der Handykrieg“ auf DVD – ungekürzt!

In der am 7.12.2006 um 10.35 Uhr im MDR ge- sendeten, auf 30 min.  gekürzten Version fehlten die brisantesten Fakten. Die Bürgerwelle bringt die ungekürzte, 50 min. lange Version. Diese darf öffentlich vorgeführt werden.
Bestellungen für die Schweiz hier.
Bestellungen für EU-Länder hier.

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Empfehlenswert:
Gesundheitstipp-Ratgeber (2. Auflage)

Beschreibt fachkompetent die Elektrosmog-Quellen im Haus und am Arbeitsplatz. Gibt ausführliche Tipps zum Schutz vor Feldern und Strahlung. Komplett über- arbeitete und stark erwei- terte 2. Auflage. Fr. 30.- samt Porto und MWSt.

Zu bestellen bei: Gesundheitstipp-Ratgeber, Postfach 277, 8024 Zürich, Tel. 044 253 90 70, Fax ..71,
www.gesundheitstipp.ch

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Informationsmaterial, auch zum Weitergeben

 Viele themenbezogene Merkblätter können Sie im Kapitel „Mobilfunk und Gesundheit: GSM, UMTS, DECT, WLAN…“ (siehe Inhaltsverzeichnis am Start links oben) aufsuchen und herunterladen.

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Ein Zitat:

 „Wir haben 25 Jahre Forschungsverhinderungspolitik hinter uns. Warum werden relevante Ergebnisse blockiert? Wenn hochrangige Wissenschafter sich zu diesen Ergebnissen bekennen würden, dann würde das Land mit Schadenersatzprozessen überzogen.“
Prof. Dr. H.-A. Kolb, Uni Hannover, Forscher am REFLEX-Projekt (Mobilfunkstrahlung schädigt Erbsubstanz), am 22.11.2003 in Biel

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Der Widersinn des Jahres 2006:

Bei der „Vogelgrippe“ genügen ein paar nicht kontrollierbare Einzelfälle angeblich daran erkrankter Menschen, um weltweit sogenannte Vorsorgemassnahmen ungeheuren Ausmasses auszulösen.
Bei den Mobilfunkantennen und Schnurlostelefonen können selbst Tausende und Abertausende realer Einzelfälle offensichtlich daran erkrankter Menschen die Behörden nicht zu wirklichen Vorsorgemassnahmen veranlassen.

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AKTUALITÄTEN VOGELGRIPPE/IMPFKRITIK

 Chronik der Zeitungsmeldungen zur Vogelgrippe  Wird laufend aktualisiert!
Zur Zeit ist die Vogelgrippe in den Zeitungen kaum ein Thema. Ab und zu erscheinen vereinzelte Meldungen von angeblich am H5N1-Virus gestorbenen Menschen vor allem in Ostasien. Doch die Behörden aller Stufen arbeiten weiterhin emsig an den "Pandemie-Vorbereitungen". Die WHO und die Pharmakonzerne, zwischen denen enge Beziehungen bestehen, sind die Hauptmotoren in der "Promotion" der  Vogelgrippe. Es geht weltweit um riesige Geldsummen.

  Kritischer Vogelgrippe-Flyer fasst das Problem und die Hintergründe kompakt zusammen. Zum Weiterverteilen!

  Dieses Buch sollte man gelesen haben, um eine in den nächsten Monaten allfällig erneut geschürte Pandemie-Panik richtig beurteilen zu können:
Torsten Engelbrecht / Claus Köhnlein          
Virus-Wahn
Vogelgrippe (H5N1), SARS, BSE, Hepatitis C, AIDS: Wie die Medizin-Industrie ständig Seuchen erfindet und auf Kosten der Allgemeinheit Milliarden-Profite macht. emu-Verlag, Lahnstein 2006, ISBN 3891891474, 278 Seiten

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 Ein Zitat:

 „Der medizinische Berufsstand ist von der Pharmaindustrie gekauft – in Bezug auf Praxis, Lehre und Forschung.“ (Arnold Relman, Harvard-Professor und ehemaliger Chefredaktor des New England Journal of Medicine NEJM)

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An H5N1 gestorbene Vögel oder gar Menschen? – Nein! Die Existenz eines krank machenden H5N1-Virus ist bis heute wissenschaftlich nicht bewiesen. Daher kann es auch keinen Nachweis dafür geben. Allfällige Meldungen der nächsten Wintermonate, wonach weitere Vögel oder gar Menschen am H5N1- beziehungsweise am H5N8-Virus gestorben seien, werden keinerlei reale Grundlage haben. Denn der „Nachweis“, auf dem solche Meldungen beruhen, ist keiner. Das, was nachgewiesen werden soll, ist in der biologischen Realität bisher nicht erfasst worden. Das H5N1-Virus wurde im Labor noch nie gereinigt, in seiner Vollständigkeit charakterisiert und dann elektronenmikroskopisch aufgenommen. Da dieser wirkliche Nachweis fehlt, können die Tests logischerweise auch nicht auf H5N1 geeicht sein. Daher kursieren überall bloss bunte computeranimierte Bildchen von H5N1, aber keine wirkliche Aufnahme. Und bei den Aufnahmen, die angeblich z.B. H5N1 zeigen, da wird dies einfach behauptet. Es gibt keine in einem Wissenschaftsjournal veröffentlichte Arbeit, in der ein vollständiger Virus-Nachweis geführt würde.

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  Panikmache um die Vogelgrippe  Diesen Winter gab es in ganz Europa keinen einzigen Vogelgrippe-Fall unter Wildvögeln......kagfreiland fordert, dass in Zukunft keine präventiven Freilandverbote mehr verordnet werden 


  Virenkiller als Umweltgift Tamiflu könnte wegen der Riesenmengen im Einsatzfall zu Umweltschäden unbekannten Ausmasses führen, wenn es durch den Urin in die Gewässer gelangt. Kommentar zu diesem Spiegel-Artikel.


   Massentierhaltung: "Geflügelpest" oder "Vogelgrippe"?  Der deutsche Naturschutzbund NABU verlangt ein Ende der sogenannten Wildvogel-Hypothese. Nicht die Wildvögel sind es, die den „Vogelgrippevirus“ verbreiten...

  Deutschland: Mindestens 500 Impftote jährlich?  Bundesbehörden geben erstmals Meldedaten frei

 „Natürlich essen wir hier noch Hühner“  Im ägyptischen Nildelta hat die Vogelgrippe wieder drei Todesopfer gefordert. Trotz der Angst können sich die Bauern auf die Dauer ein Leben ohne Hühner nicht leisten. (Tages-Anzeiger vom 20. Januar 2007)

  Gebärmutterhalskrebs-Impfung – ein mögliches Desaster für die heranwachsende Generation  Die Autoren des Buches "Virus-Wahn" warnen...

 „Die Vogelgrippe-Pandemie kommt sicher. Unklar bleibt, wann.“ – Die erste europäische Pandemie-
Ernstfallübung
 
Ein Artikel in der „Medical Tribune“ Nr. 42/2006 führt zur Frage: Wird das Eintreffen der Pandemie… geplant?

  Pocken als Biowaffe? – Wegen der starken Nebenwirkungen der Pockenimpfung dürfte jedoch die Hälfte der Bevölkerung gar nicht geimpft werden!  So die Radiosendung DRS 2 Aktuell vom 18. November 2006. Der Pocken-Impfstoff sei „veraltet“ und darum unverträglich. Aber wäre ein neuer verträglicher? Die Impfstoffhersteller behaupten es. – Beim Vogelgrippe-Impfstoff jedoch sagt die Industrie, sie wolle ihn mittels Hilfsstoffen (Adjuvantien) „strecken“. Gemäss impfkritischen Kreisen sind gerade diese Adjuvantien für die Gesundheit besonders risikoreich. Hier ist von Verträglichkeit nicht die Rede.

  Grippeimpfung: Vertritt die WHO bloss die Interessen der Pharmaindustrie?  Das schliesst man aus einem Artikel im renommierten British Medical Journal (BMJ)

  Vogelgrippe: Prä-pandemische Impfung…?
180'000'000 Franken – wofür?
  Ein Handzettel zum Weiterverteilen. Noch müssen National- und Ständerat diese vom Bundesrat gewollten 180 Millionen Franken für Impfstoffe bewilligen - oder eben nicht...

  Existiert überhaupt ein reales, krankmachendes Vogelgrippevirus?  Es gibt eine molekularbiologische H5N1-Viruskonstruktion. Aber für ein reales, krankmachendes H5N1-Virus fehlt der wissenschaftliche Nachweis!

  Die Pharmaindustrie will von der Haftung für Vogelgrippe-Impfschäden befreit werden Ein aufschlussreicher Artikel in der FAZ vom 24.10.06 lässt Fragen aufsteigen...

  Medienmitteilung EVD: Vogelgrippe – Die Schweiz trifft vorbeugende Massnahmen (Bern, 29.09.2006) „Die Schweiz hat heute beschlossen, vorbeugende Massnahmen zu treffen, um das einheimische Geflügel vor der Vogelgrippe zu schützen. Ab kommendem 15. Oktober ist die Freilandhaltung im Umkreis von einem Kilometer um die grösseren Seen und Flüsse im Mittelland verboten.“ Dazu unser Kommentar.

  Neue Tier-Impfstoffe: EU-Zulassung Herbstliche Vogelzüge: Jetzt wird das "Vogelgrippe"-Epidemie-Risiko wieder beschwört

  Sieben Fässer "Tamiflu" rollen als erster Vorrat an  Salzburg: Pandemiepläne gegen Vogelgrippe

  Impfpflicht in Deutschland? Ein kritischer Brief an die Behörden, der sich mit handfesten Fakten gegen den massiven auf die Bevölkerung ausgeübten Impfdruck wendet.

  US-Pharmaindustrie von jeglicher Haftung infolge Vogelgrippe-Problemen befreit

  Schweizer Bundesrat kauft 8 Mio. Impfdosen für "prä-pandemische Impfung"

  Vogelgrippe-Sommerflaute: Ruhe vor dem Sturm? Unser Vogelgrippe-Stand an der Bahnhofstrasse Zürich; Zeitungsmeldungen vom Sommer 2006

  Propaganda hält den Glauben an die Schutzwirkung der Impfungen aufrecht. Ein Artikel von Dr. Johann Loibner

  Wem schadet die Vogelgrippe? Wem nützt sie? - Am 1. Mai 2006 durften die Hühner in der Schweiz wieder ins Freie; dies nach zwei Monaten völlig unnötiger Stallgefangenschaft. Ein Leserbrief im Tages-Anzeiger vom 8. Mai 2006 bringt es auf den Punkt.


 

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